ZIMD - Robotik

Mädchen und Burschen lernen in monoedukativen Gruppen spielerisch Roboter bauen und programmieren.

Roboter werden heute in fast allen naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen eingesetzt. In den SPRINT-Forschungsprojekten der Schülerinnen und Schüler werden periodisch wiederkehrende Entwicklungserscheinungen in der Natur dokumentiert. In unseren Workshop wird in Abstimmung mit den Projekten der Schule darauf Bezug genommen. Wir können beispielsweise auf Landwirtschaftsroboter, wie Schafschur-, Holzfäll-, Mäh-Roboter, etc. fokussieren, und zeigen, wie man in der Realität solche Roboter programmiert.

Die ZIMD-Roboter sind zwar aus Lego, dienen aber auch Universitäten als Prototypen, beispielsweise wurde damit an der Uni Paderborn eine komplette Lagerhaltung simuliert, und die Programme konnten direkt in die reale Situation übernommen werden.

Bei den Workshops gibt es einen Selbstbehalt von ca. 300 €.

 

Wirtschaftskammer Niederösterreich

Intersport Ötscher, Ötscher Snowboards und Skischule Jauerling

Bedarfserhebung (Angebot) Region Jauerling für die Skischule

Untersuchung der Zufriedenheit am Skilift Jauerling

Gesundheitsangebote in den Gemeinden - was wollen die Bürger/innen?

Mag. Michael Nendwich, Verband der Sportartikelerzeuger und Sportausrüster Österreichs. 

Stresscoach

Studie zur betrieblichen Gesundheitsförderung in klein- und mittelständischen Unternehmen NÖ

Zielgruppe, Zielpersonen, Sample-Größe:

KMUs (10 - 100 Personen) in NÖ

Kontaktperson: Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Betriebsrat.

Die Database ist über die WKNÖ erhältlich. Es werden ca. 500 Befragungen durchgeführt.

Befragungsart: Online-Befragung.Per Mail erfolgt der Versand des Links für den Online-Fragebogen, der auf einer zentralen Homepage erstellt und über diese auch ausgewertet wird. Die Datenbank-Basis im Hintergrund für die Auswertung ist vorhanden. Diesen Part und die Auswertung würde von den Schüler/innen gemacht werden.

Befragungszeitraum: 2009/10 oder Frühjahr 2010. Dauer ca. 1 Monat.

Fragestellungen:

Inwieweit ist das Thema BGF inder Unternehmensstrategie verankert?

Wieviel wird hierfür pro Jehr budgetiert bzw. ausgegeben?

Wie und was ist das Verständnis der Geschäftsleitung von BGF?

Gibt es Verantwortliche im Unternehmen, die für BGF-Maßnahmen zuständig sind und wenn ja, welche Personen sind das?

Inwieweit wirkt sich die Krise auf die BGF-Maßnahmen im Unternehmen aus (werden diese gestrichen, gekürzt,...)?

Welche Maßnahmen wurden gesetzt bzw. werden regelmäßig umgesetzt (und zwar in den 4 Säulen der Gesundheit).

Wie ist die weitere Planung?

Und dannnoch ein paar Fragen zu Stress am Arbeitsplatz.

Die Auswertung der Studie würde pressemäßig von stresscoach.at vermarktet werden. Ev. könnte man im Vorfeld über die WK NÖ-Zeitung auch eine Einschaltung für die Studie erwirken mit Hinweis auf den Link zur Befragung.

"Finanzen" (Auskommen mit dem Einkommen), Frank-P. Windgassen

Ausgangslage: Viele Menschen lernen Schreiben, Lesen, Rechnen und wie ich als Unternehmensberater und auch Privatperson feststellen muss, fehlt offensichtlich den Menschen, aufgrund des theoretischen Wissens, der Praxisbezug.
 
Daher entwickle ich Software (u.a. Buchhaltung, Kassabuch) auf Basis von MS-Excel für Unternehmen und Privatpersonen. Diese Programme können auch von ungeübten Benutzern sofort verwendet werden, da alle Eingabemasken selbsterklärend sind. Die Auswertungen, wie z.B. Monats-/Jahresübersicht werden automatisch durch die Programme generiert.
 
In persönlichen Gesprächen stelle ich immer wieder fest, dass viele Menschen (egal ob jung oder alt) ihre Liquidität NICHT kennen.
 
Ziel
Ich stelle der Schule / den Schulen meine Software und mein Wissen kostenlos zur Verfügung.
 
Die Schüler können einfach - anhand einfacher, weil täglicher Praxis - ihre Einnahmen / Ausgaben selbständig verwalten, und sie dürfen auch die Software privat verwenden.
 
„Mein Projekt“ könnte dazu beitragen, dass auch Freunde, Verwandte und Bekannte der Schüler mittels der Software sensibilisiert werden ihre Einnahmen/Ausgaben selbständig zu verwalten, bzw. könnten die Schüler „erforschen“, warum Menschen gar kein Interesse haben ihre Finanzen im Griff zu haben.

Energiehof Müller

Benötigt wird ein Objekt, bei dem feuchte Wände vom Boden her deutlich erkennbar sind und die Feuchtigkeit von unten von den Wänden aufgesaugt wird.

Meist alte Gebäude, aber auch neuere mit Baumängel, ohne Keller.

Dann werden einige Pflastersteine außen oder innen aufgelegt, die dann die Feuchtigkeit drücken und man kann beobachten wie die Feuchtigkeit verschwindet.

www.energiehof.com, 2751 Matzendorf

Culumnatura

Umfrage: Was versteht der Endverbraucher (EV) unter dem Begriff „Naturfriseur“?

Was versteht der EV unter dem Begriff „Naturkosmetik“

Was erwartet der EV von einem Naturfriseur?

Was erwartet der EV von einer „Naturkosmetik“?

Sind dem EV problematische Inhaltsstoffe in den herkömmlichen Kosmetikprodukten bewusst?

Wonach beurteilt der EV die Qualität eines Kosmetikproduktes?

Wie beurteilt der EV die problematischen Inhaltsstoffe bei Haarfarben?
(Gerade bei Haarfarben werden extrem Gesundheitsbedenkliche Inhaltsstoffe verwendet).

Welche Nachteile / Vorteile hat der Besuch beim konventionellen Friseur?

Welche Nachteile / Vorteile hat der Besuch beim Naturfriseur?

Idee : Abwasseruntersuchungen beim konventionellen Friseur und beim Naturfriseur

Culumnatura, Wilhelm Luger Gmbh, 2115 Ernstbrunn

Schulprojekt „Elektrische Energie effizient nutzen“


Das Schulprojekt „Elektrische Energie effizient nutzen“ wurde in Zusammenarbeit von E-Control und Forum Umweltbildung entwickelt. Ziel des Projektes ist, jungen Menschen, deren LehrerInnen und Familien, umfangreiches Wissen zum Thema „Energie“ lebensnah zu vermitteln.

Das Schulprojekt - Energie und Energieeffizienz verstehen
Mit dem Schulprojekt, das ab Herbst 2009 allen österreichischen Schulen zur Verfügung steht, haben 10- bis 16-jährige Schüler die Möglichkeit, das Thema „elektrische Energie“ und insbesondere auch die „intelligente Nutzung elektrischer Energie“ als interessantes und ansprechendes Thema zu erleben. Ein zentraler inhaltlicher Aspekt ist die Tatsache, dass der Verbrauch von Strom unser ganzes Leben bestimmt und dass Energie im Allgemeinen und elektrische Energie im Speziellen nicht unbegrenzt vorhanden sind.

Spannender Lehr- und Lernstoff
Auf dem Internetportal www.e-control.at/schule stellt die E-Control interaktive Anwendungen und didaktisches Material dauerhaft und kostenlos zur Verfügung. Im Detail:

• Basiswissen zu elektrischer Energie, Strom und  Stromerzeugung
• eine Übersicht der Marktteilnehmer auf dem österreichischen Elektrizitätsmarkt
• Verständnis des Begriffes Energieeffizienz
• Möglichkeiten zum energieeffizienten Handeln im Alltag
• Bewusstsein für die Relevanz dieses Themas
• den Themenbereich im persönlichen Umfeld begreifen
Mit virtuellen Rundflügen durch die österreichische Kraftwerkslandschaft via Google Earth, lebendigen Stromlandkarten, Online-Spielen und Nachschlagewerken wurden die relevanten Lehrinhalte nicht nur theoretisch aufbereitet, sondern vielmehr in Lern-Settings integriert, die eine möglichst starke Nähe zur realen Lebenswelt der Jugendlichen aufweisen. So haben die Schüler beispielsweise auch die Möglichkeit, als „Strom-Detektive“ Stromfresser im eigenen Zimmer bzw. im Haushalt zu eruieren.

Die Unterrichtsmaterialien sind besonders gut geeignet für naturwissenschaftliche Fächer, lassen sich aber auch für andere Fachrichtungen leicht adaptieren oder fächerübergreifend einsetzen. Von Kopiervorlagen und Recherche-Aufgaben für Schülerinnen und Schüler bis zu Online-Anwendungen, wie eine lebende Stromlandkarte für Österreich, bietet das Schulprojekt „Elektrische Energie effizient nutzen“ viel Informatives und Nützliches für den Unterricht.

E-Control – der Initiator des Schulprojektes
Gemeinsam mit dem Forum Umweltbildung hat die E-Control in fast 1,5-jähriger Vorbereitungszeit ein in seiner Art völlig neuartiges Unterrichtspaket entwickelt. Dank dieser umfassenden und pädagogisch hochwertigen Aufbereitung hat das Schulprojekt „Elektrische Energie effizient nutzen“ den ministeriellen Erlass des Bundesministeriums GZ: BMUKK-37.888/156-I/9c/2009 für Unterricht, Kunst und Kultur für den Einsatz an Schulen bekommen.

Weitere Materialien und Informationen finden Sie auf www.e-control.at/schule .

Kontakte können auch mit folgenden Institutionen hergestellt werden:

Naturschutzbund NÖ (Univ.-Prof. Mag. Dr. Walter Hödl; Mag. Margit Gross)
Landwirtschaftskammer NÖ (NR Ing. Hermann Schultes)
Biologische Station Lunz in Verbindung mit Universität für Bodenkultur Wien (Univ.-Prof. Dr. Otto Moog)
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik (Rektor Ing. Mag. Thomas Haase)
NÖ Bildungsgesellschaft und mittelbar die im Forschungsatlas erfassten landesweiten Körperschaften (Dr. Christian Mann)
Geologische Bundesanstalt Wien (Mag. Thomas Hofmann)
Naturhistorisches Museum Wien (Univ.-Doz. Mag. Dr. Mathias Harzhauser)
Industriellenvereinigung NÖ (Mag. Stefan Tilsner)
‚Demeter‘ (Margot Schlegel)
NÖ Frauenreferat (angefragt)
Bayer Crop-Science (Dipl.-Ing. Purkhauser)

Weitere Vorschläge

Alternative Energien (Wind -, Solarenergie,…)
Niedrigenergiehäuser – ökologisches Bauen
Bionik (die Natur als Vorlage für die Technik)
Von der Sonne zur Glühbirne (Vergleich mit Energiesparlampen/LEDs)
Nanotechnologie
Funktion einer Rauchgasreinigungsanlage (Kontakt Gruber)
Biomassekraftwerke (Kontakt Gruber)
Von der PET-Flasche zum Pullover
Hybridmotoren
Nutzung alternativer Energien in Niederösterreich (z. B. Windkraftanlage Lichtenegg Pesendorf)
Warum fliegen Flugzeuge und schwimmen Schiffe?
Phänologische Beobachtungen (Phänologischer Kalender, Phänologische  Zeigerpflanzen,  Rapsblüte, Kirschblüte, …)
Pheromone – Düfte der Natur
Spurensuche im Wald im Jahresverlauf
Insektizide versus alternativer Insektenschutzmittel (z. B. Nützlinge)
Sanfter Tourismus in Niederösterreich
Auswirkungen von Lärm auf den Menschen und Lärmmessungen
Populationsabschätzung (z. B. Schnepfenzählung)
Methodisches Beobachten von Fledermäusen und Frequenzmessungen
Wiedereinbürgerungsaktionen von Fischen
Vergleichende Datensammlung von Wetterbeobachtungsstationen
Weinbauforschung
Vergleichende Bodenuntersuchungen von NÖ Äckern und Fluren
Methodische Flechtenuntersuchungen
Bioindikatoren (z. B. Flechtenuntersuchungen, Zeigerorganismen …)
Methodische Beobachtungen am Rand des Nationalparks March-Thaya-Auen   oder Biosphärenwald Wienerwald
Gewässergütebestimmungen
Trinkwasserqualität (Zeigerorganismen …)
Geologie von Niederösterreich (Geolehrpfad, Altersschichten …)
Geologisch-paläontologische Untersuchungen, Fossilien (z. B. Wiener Becken)
Der naturschützerische Aspekt soll stark eingebunden werden können.